Guter Sprit

It’s tea time…..naja, wohl eher nicht!

Cocktails mit Tee gibt es zwar auch, standen aber bei unserem Shoot für’s Ona Mor nicht auf dem Plan. Das Ona Mor steht für höchsten Anspruch und gehört schon nach nur etwas mehr als 2 Jahren zu den Top-Adressen in Köln und besten Bars in Deutschland. Daher sind wir sehr stolz, verantwortlich für deren neue Leitmotive zu sein.

Für alle die wissen wollen wie es im Ona Mor so abgeht, gibt’s noch ein paar Bewegbilder dazu!

Studentenleben 2.0

Studentenbuden, die ihre besten Jahre schon seit Jahrzehnten hinter sich haben, kennt wohl jeder. Aber es geht auch anders!

Wir waren für den Architekten Clemens Bachmann in Bremen unterwegs und haben seinen neusten Klunker, das Campus Viva Gebäude, in’s rechte Licht gerückt.

vianden – Bulthaup

Wir haben für das vianden Einrichtungshaus deren Bulthaup-Store hier in Köln am Mediapark in Szene gesetzt. Sensationelle Küchen, noch sensationellere Location…Portfolio auf, vianden rein, Danke!

Die goldenen 80er

Ohne viel Worte unser neues freies Projekt.

 

 

 

 

zweimalig wird auf GOSEE vorgestellt

Der Titel sagt alles…

Hier geht’s zum Artikel auf GOSEE

25 Bilder die Sekunde

Wer hätte das gedacht?! Eigentlich drehen wir unsere Making Ofs nur aus Spaß an der Freude und um natürlich euch auch einmal einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Womit wir allerdings nicht gerechnet haben ist, dass die Filmchen auch bei Kunden zünden.

So kam es, dass wir in der jüngsten Vergangenheit für zwei unserer Kunden kleine Projekte realisiert haben, die wir jetzt endlich präsentieren können.

Im ersten Film haben wir ein Exclusiv-Event der Mobiltelefon-Nobelmarke “Vertu” und dem Champagner “Rosa Mothes” begleitet. Den zweiten Streifen haben wir für unseren langjährigen Kunden “Deutsche Reihenhaus AG” abgedreht. Hier geht es in erster Linie darum, potenziellen Bewerbern einen Einblick in’s Unternehmen und vor allen Dingen in die Atmosphäre auf der Arbeit zu geben.

Auch wenn die Fotografie natürlich die Liebe Nr.1 ist und auch bleibt, so ist die Filmerei als Seitensprung durchaus eine interessante Gespielin.

So, genug Worte zu den 6650 Einzelbildern. Matz ab!

1-2-3 100!

Wenn ich einen Film über diesen Wagen drehen müsste, würde ich ihn etwa so nennen:  Von 0 auf absolute Geilheit in 3 Sekunden! Denn so wenig Zeit vergeht, bis die Flunder die in Deutschland zulässige Maximalgeschwindigkeit auf Landstraßen erreicht hat.

Zusammen mit drei anderen großen Spielkindern ziehe ich als Nebenprojekt einen Kindheitstraum groß, ein eigenes Rennteam! Meine Aufgabe dabei ist simpel formuliert: Fahren und knipsen. Das Arbeitsgerät wird keinen Porsche, Audi, Lamborghini oder Bobbycarfahrer erfreuen. Wir haben das Privileg eine komplette Neuentwicklung der englischen Marke “Radical”, die aus der LeMans-Serie kommt, unser Eigen nennen zu dürfen…und das als erste in Deutschland. Was unser Radical SR3 SL so alles kann und was wir als Team so anbieten, könnt ihr unten den beiden Links entnehmen.

Kaum ausgepackt ging es dann letzten Samstag direkt in Michael Schumachers Wohnzimmer um die ersten Erfahrungskilometer zu sammeln und natürlich die ersten Bilder unseres Neugeborenen zu machen. Eigentlich wäre es viel witziger gewesen die langen Gesichter der Porschefahrer etc. zu fotografieren, aber ich hab mich dann doch auf unseren Wagen beschränkt.

Das Ergebnis und alle relevanten Links gibt’s jetzt:

MothesGP

MothesGP auf Facebook

Holdrio

Thomas

Sri Lanka in eigener Sache

Es gibt Chancen die man sich einfach nicht entgehen lassen kann, auch wenn sie irgendwie so gar nicht in den eh schon bunten Portfoliostrauß passen wollen.

Nachdem alle Szenen der Minenarbeiter abgedreht waren und man den Blick wieder frei für Neues hatte, überkam es Simon. Er wollte Portraits der Minenarbeiter schießen! Vielleicht lag es auch an den 43 Grad im Schatten und der leichten Dehydrierung die ihn dazu trieben, man weiß es nicht. Was man allerdings weiß ist, dass sich der Aufwand gelohnt hat!

So, und nach längerer Zeit gibt’s auch hier endlich wieder Bewegtbild in Form eines Making Ofs!

Neuland auf Sri Lanka

Es gibt warmes und es gibt kaltes Wasser. In letzteres springt man oft nur ungern…Gänsehaut und so. In diesem Fall war es irgendwo im lauwarmen Bereich.

Ayura, für die wir schon so einige Shootings im Still-Bereich realisiert haben, war nicht gerade wenig angetan von unseren Making Ofs, die wir ja eigentlich nur so nebenbei von den größeren Shootings drehen. So kam es dann, dass sie uns gefragt haben, ob wir nicht einen Dreiminüter über die Entstehung ihrer Steine / Schmuckstücke drehen können. Auch wenn man sich bewusst ist, dass die Qualität der Clips nicht die schlechteste ist, so kam die Anfrage doch irgendwie überraschend. Da wir bei der Umsetzung recht freie Hand hatten, gab’s von unserer Seite ein einwilligendes Nicken zu diesem Thema.

Nun gut, dass war das eher warme Wasser. Kommen wir zum definitiv kalten…

People / Beautyshots haben uns schon in der Ausbildung die Nackenhaare in die Senkrechte aufrichten lassen, was wohl der Grund dafür ist, dass wir uns in die Still- und Architekturfotografie verdrückt haben. Manchmal muss man jedoch über seinen noch so großen Schatten springen und den Kunden einfach mal König sein lassen.

Es gab zwar die Überlegung für diesen Teil des Jobs einen einheimischen Sri Lanki Fotografen zu buchen, aber der kommt trotz der Bezeichnung “Professional” nur mit viel Glück an ein mittleres Amateurniveau heran. Bevor man den Kunden also in’s Verderben rennen lässt, guckt man sich als eigentlicher Technik-Nerd auch mal Mode- und Schmuckzeitschriften an. Dank unzähliger Epic-Fails in puncto Photoshop und Totalausfällen der Models, entpuppte sich dieser  Teil der Vorbereitung als Kracher und war besser als jede Sitcom. Da wussten wir, DAS schaffen wir auch!

Hier gibt’s jetzt schonmal den Film und ein paar Motive des Modelshoots auf die Augen, bevor wir euch morgen noch ein kleines freies Projekt und natürlich das Making Of präsentieren!

Herrenhaus Münsterhof

Als wir vor nunmehr knapp 2 Jahren das erste Briefing zu diesem Projekt bekommen haben und das erste Mal im Gebäude standen, konnte man sich nur schwerlich ausmalen wie es denn mal aussehen würde bzw. dass ein solches Objekt überhaupt zu retten ist. Ein bis auf den letzten Quadratzentimenter heruntergekommenes Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert, das dem optischem Anschein nach, nicht einmal dem kleinsten Windstoß paroli bieten konnte. Umso überraschender war es dann, als der Anruf mit dem Marschbefehl kam.

Mit der Sonne im Gesicht ging es dann in’s flache Münsterland, wo uns allerdings nicht vorhergesagtes, depressives Matschwetter empfing. Die nächsten 7 Stunden sollten sich dann mit neutralem Gesichtsausdruck im Gebäude abspielen, bis sich der goldene Herbst dann doch bereiterklärt hat, uns ein wenig unter die Arme zu greifen. Fix das Equipment zusammengekratzt und außen alles abgelichtet was auch nur irgendwie von der Sonne geküsst wurde. Fertig!

Mehr Motive der Serie gibt’s unter “Gib mir den Rest”.

 

Gib mir den Rest! »